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So kam es. Ich hoffe. Wie mit achtzehn, bei seinem ersten Mal, kam er sich vor, als seine Hosen auf den Waden hingen und die schöne nackte Frau versessen an seinem Schwanz lutschte. In den wenigen Tagen wusste ich genau, wann welche von ihnen eine stürmische Nacht gehabt hatte, ob sie gekommen war, wie oft und was ihre Männer alles mit ihnen gemacht hatten. Sie folgte uns einfach und schaute interessiert zu, wie ich gleichzeitig mit Vanessa aus den Sachen stieg. Sie wollte mehr von mir und ich musste entscheiden, ob ich ihr das geben wollte. Er war nicht mehr der schüchterne und zurückhaltende Junge von damals. Anfangs schaute sie etwas skeptisch, aber dann schmeckte sie den ganz besonderen Zusatz ihres Drinks heraus und lächelte mich an. Offensichtlich vermutete Hanna das sogar, denn sie schaute wiederholt in seinen Schoß und rief auch einmal: Tu dir keinen Zwang an. Dann regte er sich und kniete sich wieder über mich. Was mir im Kopf herumgeisterte, dazu brachten wir keine Zeugen. Es war immerhin schon September und die Wohnung natürlich nicht geheizt. Julie stammelte nur, dass sie doch lieber noch warten wolle, aber Luc wollte ihr Gestammel nicht hören. Davon ist die Welt nicht untergegangen. Lange hatte ich nicht so intensiv masturbiert. Ihm fielen bald die Augen heraus, weil ich keinen Büstenhalter trug. Keine Arbeit – keine Wohnung. Auch ihre Beine sahen toll aus, lang und schlank lagen sie auf dem Sofa. Zuerst fühlte ich mich mit meinen neunzehn Jahren schon zu alt für die Mätzchen.Alldays sind so bequem. Nun war ich allerdings erschreckt, wie plump der Mann es anging.Gut, dass der Schaffner mit ziemlich forschen Schritten kam. Ihre Haut wies seine Male auf, doch das störte sie nicht. Zuerst wusste ich nicht recht, ob sie vor Geilheit so feucht war, oder ob das die Reste ihrer Pisse waren. Wir küssten uns, bis mir schwindlig wurde. Ein Höhepunkt deutete sich allerdings nicht an. Zwischendurch griff er auch mal inbrünstig in Tanjas stramme Pobacken. Es war der Röntgenarzt aus der Klinik, in der ich vor Wochen gelegen hatte. Ich griff nach meinem Täschchen.Die zweite Station war eine Telefonzelle in einer zum Glück nicht sehr belebten Straße.Immer noch glaubte ich, dass er sich einen Spaß machte.Allein war unsere Belegschaft zu der Betriebsausfahrt nicht auf dem Schiff. Sie genoss in vollen Zügen, nach mehr als zwölf Jahren mal einen drin zu haben, der nicht der ihres Mannes war. An den Waden beginnend verteilte sie nun mit einem gröberen Pinsel die kalte Farbe. Immer tiefer drang ich so in ihn ein. Seine Küsse machten mich auch nicht ruhiger. Sie schob entschlossen seine Hand von ihrer Schulter und sagte in einem völlig veränderten Ton: Machen wir uns an die Arbeit. Wie Kneipe roch es und das war auch kein Wunder, denn Roger war erst am frühen Morgen von der Sauftour mit seinem Freund heimgekommen. Ich hatte das noch nie probiert, aber heute war mir alles egal, nur die Geilheit zählte. Allein der Gedanke an das Bevorstehende macht mich so an, das meine Finger über meinen Körper wandern. Ich warf mich herum, riss an ihrem Kittel und schrie auf: Komm endlich!. Vorsichtig schaute ich mich um, doch es war niemand zu sehen. Bill kannte seine Frau. Trotz der Verblüffung bekam der Mann sofort einen Aufstand, den er ihr stürmisch einschob. Aber nicht nur verbal tat er es. In ihrem Leib schwirrten die Schmetterlinge. Eveline rief mir noch zu: Komm doch ganz einfach zu mir, wenn deiner Muschi etwas fehlt. Oliver spreizte seine Beine ein wenig und meine Zunge leckte an der Innenseite seines Oberschenkels hinauf.Alex schaute tief in ihre traurigen Augen und murmelte: Kommt ganz darauf an für wen. Ein paar Kumpels hatten sich zusammengetan und feierten auf einem etwas abgelegenen Grillplatz ihre Geburtstage. Ich musste verdammt dumm aus der Wäsche geguckt haben, denn ein junger Mann sprach mich an: Und nun knurrt wohl der Magen?.Eine meiner Stammkundinnen nahm mich in meiner Boutique so in Anspruch, dass ich überhaupt nicht mitbekam, wie sich meine Verkäuferin in die Mittagspause verabschiedete. Sein Schwanz reibt sich sofort an meinen nassen Schamlippen. Sie schrie, schnappte nach Luft und Luc stieß härter zu. So hatte ich noch Gelegenheit, meine Hand aus der sündigen Meile zurückzuziehen. Von Grit konnte ich fast alles haben, was ich brauchte, vor allem viel Kuscheln und Schmusen, aber auch richtige sexuelle Befriedigung. Er benutzte auch kein Öl, weil er zwischendurch immer wieder mit den Lippen nach den steifen Brustwarzen schnappte. Sie war so aufgekratzt, dass es mir gleich zweimal gelang. Immer tiefer stieß mein Schwanz in sie herein und immer dann, wenn ich dachte, mir würde es gleich kommen, hörte sie sofort mit jeder Bewegung aus. Ihre Blicke trafen sich im bunten Licht der Scheinwerfer.Und wenn es nicht so wäre? Für ein bisschen Spaß würdest du wohl nicht mit mir ins Bett gehen?. Den Rest des Tages stürzte ich mich in meine Arbeit, damit ich auch wirklich pünktlich aus der Firma kam. Er ließ seine Hose herunter und steckte seinen Schwanz direkt in Carolas Mund. Ich stöhnte laut auf, das machte ihm Mut und er nahm meinen Schwanz zwischen seine Lippen. Es war irgendwie Ironie des Schicksals, dass mein Mann am Morgen aufgedeckt neben mir lag und seine perfekte Morgenlatte zeigte, während er noch leise schnarchte. Du richtest dich auf und deine Hände fahren langsam unter mein Shirt. Manu richtete sich wieder auf und drückte ihre Brust an mein Gesicht. Die legte sich absolut keine Beschränkung auf und ich war mir sicher, dass er das auf der anderen Seite mit Solweg ebenso machte. Mit einem einzigen Zug leerte ich mein Glas und als ich mich wieder zu ihr drehte, gab sie mir ohne Vorwarnung einen Kuss. Sie zwang sich, still zu liegen und gab sich einfach dem Genuss seiner streichelnden Zunge und der naschenden Lippen hin. Mich zerriss es bald vor Wollust. Doch anstatt zum Essen zu gehen, schlich ich nur ein paar Minuten in den Gängen herum und verschwand dann in der kleinen Materialkammer, als niemand zu sehen war. Du wirst durch eine Art Taufe in unseren Kreis aufgenommen. Klaus legte natürlich sofort seine Hand auf mein Bein und streichelte darüber. Mir wurde ganz anders, wie liebevoll sie mich abtrocknete. Aber richtig toll fand ich das nie. Sie wurde natürlich fündig. Wir genossen ganz einfach die Zärtlichkeiten und es reichte uns vollkommen aus.Ich hörte zwar das Zischen der Luft, trotzdem traf mich der erste Schlag vollkommen unvorbereitet.

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Ich mich über seine Schenkel und stopfte mich aus. Mehr schmecken. Der Vibrator flutschte in mein Loch herein und ich schob ihn ganz tief hinein, bevor ich die höchste Stufe einstellte. Als sie mir vorgestellt wurde, war ich begeistert. Ich war mir ganz sicher, dass es zwischen dem Kompaniechef und erotic cam chat mir gefunkt hatte. Gierig begann sie meine Hose hinab zu ziehen und schob mich von sich. Es war ein spitzenmäßiger Genuss, was sich solche Mädchen alles einfallen ließen, um mich davon zu überzeugen, wie schön es mit einer Frau ist. Du hast genau gemerkt wie sehr ich mich nach Dir sehnte und hast mit meiner Erregung gespielt. So feucht wie ich schon wieder war, rutschte sein Finger auch gleich etwas in mein Loch hinein.Während der ersten drei Tage verfolgte ich das ganze Spiel erst mal im Internet. Carsten musste sich zusammenreißen, damit er ihr nicht gleich seinen Saft entgegen schleuderte. Als ich sie auf die Schenkel zog, musste ich unwillkürlich an Rainers Reaktion denken.Als ich wieder einstieg schlummerte sie noch immer. Beide erreichten den Punkt, an dem das Prickeln sich in ein unbändiges Pochen verwandelt. Mir erotic cam chat wäre auch bald einer abgegangen, als ich merkte, dass sie fast wie ein Mann spritze. Als ich bäuchlings auf dem Diwan lag, sie sich in meine Backen verbiss und mich mit einem unwahrscheinlich geschickten Griff mit einem Finger die Pussy und mit dem anderen den Po vögelte, konnte ich es einfach nicht mehr durchhalten, einfach nur zu nehmen. Süß, hörte ich sie sagen, aber du bist auch ein ganz Süßer. Birgit griff danach, wedelte das stramme Ding durch die Luft und belehrte: Wenn ich dir einen Ring in die Vorhaut machen soll, geht das aber nicht mit so einem Ständer. In aller Eile wurde die zusätzliche Raketenproduktion angekurbelt. Mit unwahrscheinlichem Stehvermögen vögelte er mich über Bett, Tisch und Stühle. Noch niemals hatten wir etwas miteinander angefangen. Der winzige String war schnell beiseite geschoben und gierig bohrte sich meine Zunge in ihr Paradies. Mir wurde ganz anders, weil ich mir das sehr bildhaft vorstellte. Sein zärtliches Streicheln verscheuchte die bangen Gedanken und löste sie mit herrlichen Gefühlen ab. Jedenfalls hockte ich auf seinen Schenkeln, als er zum zweiten Mal kam, und ich war mir sicher, dass ich mich eine Sekunde zu spät zurückgezogen hatte. Immer schneller werdend wichste ich seinen Schwanz, bis er es kaum noch aushielt und sich aufrichtete. Nicht lange war es mir peinlich, einfach Zuschauer zu sein. Dafür war schon zu erkennen, dass er einen sehenswerten Waschbrettbauch hatte. Er wollte die Trennung. An einem Tag aber eben nicht. Das war ganz offensichtlich gerade nach ihrem Geschmack.Ehe sich der Mann versah, lag er vor uns ausgestreckt auf dem Bett. Auf ihre Kosten kam sie erst, als wir uns ausgiebig mit dem Doppeldildo verwöhnten, den wir schon früher gemeinsam benutzt hatten. Die streifte sie ihm mit einem gespielten Brunftschrei über die Füße und bemühte sich, das vollkommen aufzurichten, was noch eine kleine Nachhilfe nötig hatte.

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Aber vertrau mir einfach, egal was dort passieren wird, dir wird nichts geschehen, was du nicht auch willst! Bevor mir bewusst war, was sie da gerade zu mir ge-sagt hat, zog sie mich auch schon mit schnellen Schritten die Treppe herauf. Nun dieses Unikum mit der feisten Eichel und deren dicken Kranz. Ganz langsam widmete er sich auch dem Rest meines Oberkörpers, küsste die empfindliche Haut unterhalb der Brüste und am Bauch. Das Hotel ist gut, ich fühle mich wohl hier. Ich wollte meine eigenen Wünsche zurückstellen, ihr zeigen, dass sie mir wirklich etwas bedeutete. Am Ende des Tisches befand sich eine kleine Mulde in der mein Meister verschiedene kleine Spielzeuge aufbewahrte.Als ich mit zwei Bieren zum Billardtisch kam, reichte er mir die Hand und sagte lächelnd: Ich bin Rene. Da kam auch schon die erste Kaskade. Er zog lässig seine Brieftasche und ließ eine kleine Reihe von Kreditkarten herabrollen. Ich lebte in den Tag hinein und freute mich einfach immer wieder über das Meer und die Sonne.Ich hatte mit Frank während unserer sechsjährigen Ehe meinen Urlaub stets am Ostseestrand verlebt.Ganz unverhohlen musterten wir uns gegenseitig und mir fiel gar nicht auf, dass ich nebenbei immer noch meinen Schwanz massierte. Nun erfreute sie sich erst mal selbst an den feuchten, warmen Schamlippen.Ich weiß, dass die meisten Frauen in Jubel ausbrechen, wenn ihnen von Hochzeit gesprochen wird. Als sich meine unverschämte Hand unter ihren Slip schob, da war sie scheinbar überfordert. In mir schien sich der gewaltige Stau zu entspannen, der sich angesammelt hatte, während ich splitternackt vor meinem Maler gestanden hatte. In Wirklichkeit hatte mich Grit heimlich mit dem Fruchtgelee dekoriert.Am Abend handelte ich mir viel Lob von meinen Eltern ein, weil ich ihnen vorschlug, dass ich künftig nicht mehr zweimal in der Woche zur Nachhilfe gehen wollte, sondern dreimal.Sicher war ich im Gesicht dunkelrot geworden. Zitternd ließ sich Corinna auf ihren Parkplatz leiten, weil sie immer noch das Gefühl hatte, sie würde oben anstoßen. Ich merkte, dass sie es darauf anlegt.Meine Hose schien inzwischen auch schon zu platzen und so öffnete ich sie schnell und befreite meinen steifen Schwanz aus der Enge. Wie elektrische Schläge ging das tief in meinen Leib. Sie war nun viel zu sehr damit beschäftigt, sich mir recht aufreizend zu zeigen. Sie zuckte zusammen und winselte: Nein bitte, lass uns wenigstens noch drei Stunden schlafen.Meine Hand streichelte weiterhin den tollen Körper der Frau, als ich auch Lippen auf meinen Schwanz spürte. Mit einem Griff zog ich eine kleine Kiste unter dem Bett hervor und suchte mir aus meiner recht ansehnlichen Sammlung ein Spielzeug heraus. Die Frau stöhnte auf, bewegte sich dann aber nicht mehr. Katja genoss die Lippen auf ihrer Haut. Als die Wellen langsam ab-ebbten ließen alle Hände und Lippen von mir.Am frühen Morgen gestand sie: Aufsparen wollte ich mich eigentlich nur, bis ich zweiundzwanzig war. Herrlich blitzte ihre süße Nachtschnecke zwischen den Beinen.Nach dem Einsetzten kontrollierte ich das Gerät, ob es auch wieder sauber funktionierte. Jedenfalls gab ich zu bedenken: Und wenn jemand von der Station nach dir ruft? . Sie hatte lange, schwarz gefärbte Haare, die ihr fast bis auf die Hüften reichten. Ich glaubte es erst, als sie den Slip zur Seite schob und die beiden Ringe sehen ließ. Im Bauchnabel naschte sie alles auf. Der Abend bei Sandra verlief nahezu ohne Alkohol. Auffällig oft musterte er mich dann, wenn er eine Weile warten musste und offensichtlich einen Tisch mit Blick auf die Theke gesucht hatte. Auf dem Parkplatz stiegen wir aus dem Auto aus und er zauberte eine Decke hervor. Ein anderer Kerl stand vor mir, dessen unheimliches Ding ich leckte und blies. Sie gingen cm für cm weiter bis hin zu meinem Hals. Es gab kein Sportlerheim, keinen Jugendtreff, nicht mal eine Kegelbahn oder eine Gaststätte in unserem kleinen Dorf. Wir Mädchen begannen auch noch, verhalten an unseren Schmuckstücken zu spielen. Es war nicht mein erster Mann, aber so etwas hatte ich noch nicht erlebt. Ich legte meine Arme um sie und rubbelte ihren Rücken ab um sie zu wärmen. Leider war es um die frühe Abendstunde doch schon recht kühl. Sie wusste genau, dass ich morgens erst einen Kaffee brauchte, bevor wir den Tag besprechen konnten. Ich will sofort raus hier. Ich wollte ihn nur noch spüren, nicht nur seine Hand, sondern auch seine Lippen und seinen ganzen Körper. Ich glaubte, noch den Duft des Mannes am Kopfkissen zu schnuppern. Ein paar Mal schnappte sie noch schwer nach Luft, dann nahm sie meinen Kopf in beide Hände und zog mich zu sich hoch. So kam eine Lustwelle nach der anderen über sie, während sie genau zusehen konnte, wir ihr Freund mich richtig durchfickte. Sie legte mir mit ihren Fragen fast immer schon in den Mund, welch eine geile Antwort ich zu geben hatte. Das musste sie mir eigentlich nicht sagen. Ich grübelte, fand aber einfach keine Lösung, irgendwie den Treff mit der zu erwartenden Dame zu vermasseln. Meine Güte, ich hätte zugreifen und das Lustschlösschen aufzuziehen können. Ich kam ihrer Aufforderung schnell nach und legte mich auf den Waldboden. Ich stand gerade vor dem Spiegel und cremte meine Schenkel. Trotzdem machte es mir Spaß, wie es aus seiner Eichel herausschoss und sich in der Duschwanne mit meinen Farbbahnen vermischte. Ich konnte vor Aufregung gar nicht mehr hinsehen.Schöner Start ins Wochenende. Das war für mich das Startzeichen, mich auch in ihre unteren Regionen zu begeben. Ich sah, wie ärgerlich Sandra war. Dann entkleidete sie mich und zog mich zu sich ins Bett. Wie das bei den Mädels so ist, waren es vielleicht nicht immer die nettesten Kommentare, aber wir hatten viel Spaß und das war die Hauptsache. In Sekunden war das Kleid bis zum Bauchnabel aufgeknöpft und Dirk leckte die Tropfen und die feuchte Spur mit seiner Zunge weg.